Freiheitliche Ideengeschichte

Ideale mit Vergangenheit - und großer Zukunft.
Was es bedeutet, freiheitlich zu sein!

Hier erfahren Sie, warum Heimatliebe und freiheitliches Denken nichts zu tun haben mit aggressivem Nationalismus oder kulturrelativistischem Supranationalismus. Im Gegenteil. Geistige Grundlage der FPÖ ist das Bekenntnis zur Mündigkeit des Einzelnen und zum Selbstbestimmungsrecht der Völker sowie das Bewusstsein, dass Freiheit immer doppelte Verantwortung bedeutet: nämlich dafür, wie jeder Einzelne von uns seine Freiheit ausübt, und wie er sie gegen Anfechtungen bewahrt. Denn mit der Überwindung des totalitären Sozialismus, ob in Gestalt des Nationalsozialismus oder des Kommunismus, sind die Gefahren für die Freiheit nicht erledigt. Vielmehr ist sie wieder bedroht von Gesinnungs- und Tugendterror, vom Geltungsanspruch alter und neuer Dogmen, die im Gewand religiöser Missionierung daherkommen oder weltlicher als „Political Correctness“.

Ein neuer Absolutismus, der mit Hilfe einer gewaltigen Bewusstseinsindustrie über Europa gezogen wird, und das Wiedererstarken religiöser Sozialisationsagenten bedrohen die Gewissens- und Meinungsfreiheit, die liberale Zivilgesellschaft und den sozialen Frieden.

1848 und 1984 sind heute aktueller denn je.

Themenschwerpunkte dieses Seminars sind:

  • Klärung des Begriffs „Freiheit“
  • Erkennen des Nutzens der Ideengeschichte für das politische Handeln in der Gegenwart und Zukunft
  • Grundbegriffe („freiheitlich“, „national“, „liberal“, etc.)
  • Historische Vorgeschichte (18.Jh.)
    • Aufklärung
    • Josef II.
    • Französische Revolution
    • Aufstieg Napoleons
  • Prägende historische Perioden (1750-1900)
    • Vom Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation bis zum Wartburgfest
    • Vormärz
    • Bürgerliche Revolution
    • Neoabsolutismus
    • Ausgleich mit Ungarn (1867)
      und Ausdifferenzierung der politischen Lager in Österreich
  • Freiheitliche Ideengeschichte im 20. Jahrhundert

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