Internationale Bildungsarbeit

Bildung im Dienste der Freiheit

Das Freiheitliche Bildungsinstitut versteht ihren Auftrag Internationale Bildungsarbeit zu leisten, als willkommene Chance

  • auf internationaler Ebene freiheitliche Perspektiven in den politischen Gedankenaustausch zu tragen,
  • Denkanstöße zu geben,
  • Vorurteile und Ressentiments aufzulösen,
  • Gesinnungsgemeinschaft zu stiften,

als Gelegenheit

  • Anschauungen in ein Verhältnis zu verschiedenen Paradigmen, Programmen und Initiativen der internationalen Ansprechpartner zu setzen,
  • um Anregungen für die praktische Politik zu gewinnen und
  • neue Inhalte für die Bildungsarbeit des Institutes abzuleiten.

 

Wir nutzen die Möglichkeit zeitgemäßen Wissensmanagements und analysieren ausgewählte Entwicklungen auf internationaler Ebene, die Auswirkungen auf unser Leben haben können. Im Rahmen dieser Analysen machen wir die ideologischen, das heißt interessensgebundenen Vorgaben politischen Handelns transparent. Die Erkenntnisse fließen in Folge in den kompetenten internationalen Dialog ein, für den internationale Bildungsarbeit Voraussetzung und Begleitinstrument ist. Wir forcieren dabei den Disput, die argumentative Konfrontation solcher Handlungskonzepte mit den von uns bevorzugten Politiküberlegungen, die dazu beitragen sollen, die Existenz des freien Menschen in selbstbestimmter Heimat zu garantieren.

Unsere Internationale Bildungsarbeit unterstützt die heimatorientierte Politik. Durch Kontaktanbahnung und -pflege mit patriotischen Kräften in Europa und Übersee, vor allem zum Zweck des Erfahrungsaustausches, und durch einen offenen internationalen Dialog soll eine Politik gestärkt werden, die „Heimat" als territoriale Lebensgrundlage jedes Einzelnen versteht, als einen Ort der Existenzsicherung im Rahmen privatautonomer Selbstverwirklichung und kollektiver Selbstbestimmung.

Wir argumentieren im Geiste eines Europas der Vaterländer, beobachten und analysieren Politik-Bewegungen neuer Regionalität und empfehlen der EU den Menschen als finalen Zweck jeglicher Gemeinschaftspolitik. Dafür sind Partizipationschancen und -erfolge, ernstgenommene Subsidiarität und eine Meinungsfreiheit jenseits der Bevormundung repressiver Toleranz- und Schweigegebote grundlegende Bedingungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Navigation