ÖBB - Effizienz und Bürgernähe

Freiheitliche Vorschläge zur Verkehrspolitik

Mit dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union einhergehende transnationale Konzepte und Liberalisierungen änderten die Ausgangslage der Österreichischen Bundesbahnen grundlegend. Die EU-Richtlinien zur Schaffung eines „Trans-European Transport Network“ werden Österreichs Verkehrspolitik in Zukunft mehr denn je beeinflussen. Die Errichtung eines solchen Netzwerkes ist aus freiheitlicher Perspektive begrüßenswert: Die Republik wird ein zentraler Infrastrukturknotenpunkt des neuen Europas sein. In den Jahren bis 2030 sollen EU-weit 1,5 Billionen Euro in den Ausbau eines europaübergreifenden Transitprogrammes fließen. Investitionstätigkeit die Arbeitsplätze sichert, Wettbewerbsfähigkeit garantiert und technologischen Fortschritt befördert.

Die exponierte geographische Lage des heimischen Eisenbahnmarktes kann als Sprungbrett derÖBB in neue Märkte genutzt werden.Dazu bedarf es struktureller Reformen. Die Bundesbahnen müssen sich von einem primär auf staatlicher Ebene operierenden Unternehmen zu einer modernen Eisenbahn im gesamteuropäischen Kontext wandeln. Dazu müssen Eigentümer und Unternehmen ein gemeinsames Ziel verfolgen und die notwendigen Hausaufgaben machen.

Freiheitliche Vorschläge zur Verkehrspolitik finden Sie in dieser Publikation.

 

 
Juni 2013
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